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Colombia - Muchas Gracias

Back home!

Last but not least möchte ich all jenen Menschen danken, welche direkt oder indirekt geholfen haben, diese Reise zu einem ganz tollen Erlebnis zu machen. All jenen, die ich kennenlernen durfte (Kolumbianer oder Weltenbummler), die ich fotografiert habe und denen ich mich als Passagier anvertraute und mich sicher an den Zielort gebracht haben.

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Muchas Gracias! Vielä Dank! Hasta Luego!

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Colombia - Que chévere!

Am Ende der Reise bleiben viele gute Erinnerungen.

Berufe, die es bei uns nicht oder nicht mehr gibt, wie zum Beispiel Rent a Mobile mit Minutenabrechnung, Paninibildli Sortiererinnen (war noch ganz nützlich), Streetfood Köchinnen und Köche, Kokosnuss Pflücker (umd zu verhindern, dass welche auf die Promenade fallen) oder Schreiberlinge, welche mit elektronischer oder maschineller Schreibmaschine anbieten Dokumente auszufüllen oder Briefe zu schreiben.

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Die Farbenpracht der Natur.

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Das grosse Sicherheitsaufgebot und vor allem dieses grelle Neongrün. Ich durfte mich die ganze Gringo Trail Reise lang sicher und wohlaufgehoben fühlen. Nicht nur Dank Militär und Polizei - aber sie haben sicher einen grossen Anteil daran.

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Medellin - Cerro Nutibara

Zum Schluss noch ein kleiner Ausflug auf den Hügel Nutibara mit dem Pueblita Paisa.

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Von hier gibt es einen fantastischen Rundblick über das Tal, welches die Stadt Medellin beherbergt. Zuerst stehe ich im strömenden Regen, aber langsam kommt die Sonne durch und schon bald ist es trocken und angenehmem warm. Medellin, the City of eternal spring!

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Medellin - City Exploration

Nach der Partyhölle von letzter Nacht, weckt mich ein Sonnenstrahl. Also raus aus den Federn und mit der normalen Metro zum Metro Cable. Einer Luftseihlbahn, welche errichtet wurde um das steile Viertel Santo Domingo an den öffentlichen Verkehr anzuschliessen. Der Blick über Medellin und den bebauten Hügel ist einmalig.

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Dann gehts mit einer weiteren Seihlbahn über Regenwald zum Parque Arví. Ein kleiner Spaziergang durch den Wald, begleitet von frischer Luft, feuchtem Grün und vielen Schmettelingen.

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Dann runter vom Berg und ins Centro, Parque Bolivar und la Candelaria. In das Gedränge von Menschen, Autos und Marktstände.

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Medellin - El Poblado

Happy landing in Medellin! Es regnet in Strömen. Alles in saftigem Grün. Und die Temperatur ist angenehm frisch!

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Spät beginnt das Nachtleben, aber dafür in extremis. Pünktlich dazu hat es mit Regnen aufgehört. Laute Musik aus jedem zweiten Haus, die Gassen und Pärke von El Poblado sind mit Leuten gestopft und in den Clubs wird bis in die Morgenstunde getanz, gequatscht und getrunken.

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Cartagena - Mercado Bazurto

Heute früh auf den Markt. der Mercado Bazurto soll etwas besonderes sein. Ein Labyrinth, welches alle Sinne fordert. Erst jetzt hab ich noch gelesen, dass man all das im Hotel lassen sollte, auf was man nicht verzichten kann. Die Gefahr bestohlen zu werden sei sehr gross. Gut diese Warnung kam zu spät. Mir ist aber nichts abhanden gekommen, ausser viel, sehr viel Schweiss. Eine super Hitze hat mich begleitet.

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Und auch die Sinne wurden wie versprochen voll gefordert. Die vielen Farben zum einen und die verschiedenen Gerüche, von angenehm bis ganz unangenehm.

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Das Markttreiben und die vielen Leute beobachten. Hektik hier, Langsamkeit dort.

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Und dann noch ein paar Eindrücke vom Backstage Bereich. Ein etwas anderer, interessanter aber ein bisschen trostloser Blick hinter die Kulissen.

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Cartagena - Islas del Rosario and Playa Blanca

Heute nochmals auf's Meer. Gemütliches Morgenessen im kühlen Patio des Hotels. Dann kurz entschieden - ab auf die See. Ein kleiner Spurt ist noch nötig, um das Boot zu erreichen. Laute kolumbianische Ländlermusig tönt aus den Lautsprechern, weshalb die Leute um mich herum etwas lauter sprechen müssen. Auf jeden Fall bin ich jetzt ganz wach. Habe damit gerechnet, dass es ein Touristen Event wird, aber ausser mir sind alle aus Kolumbien, meist aus Bogota, Medellin oder Cali. Wird also sicher ganz lustig. Noch vor dem ablegen wird losgelegt mit tanzen, singen und lachen.

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Nach dem cruisen um die Koralleninseln wird ein kurzer Stop eingelegt, die meisten gehen zum Aquarium Delfine und so weiter schauen. Brauch ich jetzt aber nicht. Kurzes ausspannen bevor es zum Lunch weiter zum Playa Blanca auf die Insel Baru geht. Der inbegriffene Lunch ist solala. Pampiger Reis, etwas Salat, Platanos (Gemüsebananen) und Fisch. Leider nicht gegrillt sondern frittiert, geht wohl besser für 60 hungrige Personen. der Fisch ist so stark frittiert, schon fast japanisch Tempura mässig, wie ein grosses Pommes Chips. Das positive ist es hat ganz wenige Leute am Strand, welche am Wochenende jeweils Sardinenbüchsenartig gefüllt sein soll, ganz friedlich hier.

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Finde eine Strandbar, bin einziger Kunde und Strecke die Beine, bestelle ein Aguila und geniesse das Nichtstun. Irgendwann geht es dann der untergehenden Sonne entgegen zurück nach Cartagena.

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Summary of the day:

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